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Herbst- und Lagerbirne
Verbrauch: Oktober bis Januar
Fruchtfleisch: süß, zartschmelzend, leicht körnig, saftig
Besonderheiten: wenig anfällig für Schorf und Feuerbrand, geeignet für Höhenlagen, frühe und regelmäßige Produktivität
Herbst- und Lagerbirne
Verzehr : Oktober bis Ende Februar Fleisch: zart schmelzend, feines Aroma, sehr süß
Herbstbirne
Verbrauch: September
Frucht fleisch: gelblich, süß mit typischem Aroma
Besonderheiten: Freiburger Sorte wird für die gekochte Kilbi oder als Beilage zur Jagd verwendet, für Höhenlagen geeignet
Frühe Birne
Verbrauch: Mitte August bis Ende September
Frucht fleisch: gelblich, fest, saftig, süß mit einem Hauch von Säure, schönes Aroma
Besonderheiten: frühe Sorte auch für Höhenlagen, regelmäßiger Ertrag
Säulenbirne
Verbrauch: September bis Oktober
Frucht fleisch: gelb, saftig mit einem feinen Aroma
Verwendung: Tafelbirne
Herbstbirne
Wuchs: mittel
Konsum: Oktober bis Ende November
Fruchtfleisch: sehr saftig, zart schmelzend und sehr süß
Besonderheiten: wenig anfällig für Schorf, auch für Höhenlagen, sehr guter Ertrag
Frühbirne
Verbrauch: Mitte August bis September
Frucht fleisch: weiß, saftig, gut gesüßt
Besonderheiten: eine der frühesten Sorten.
Herbstbirne
Verzehr: Oktober bis Ende November Fleisch: weiß, sehr saftig, gut süß mit sehr angenehmem Moschusgeschmack Besonderheiten: regelmäßiger Ertrag, auch für Höhenlagen geeignet
Herbst- und Lagerbirne
Frühe Birne
Verbrauch: September-Oktober
Frucht fleisch: fein, saftig, süß mit charakteristischem Aroma
Besonderheiten: sehr bekannte Sorte, die als Tafelbirne, zum Sterilisieren, zum Kochen usw. verwendet werden kann,