Obstbäume resistent gegen Krankheiten

Obstbäume, die gegen Krankheiten resistent

  • Birnenbaum Alexander Lucas

    Preisspanne: CHF 76.50 bis CHF 112.00

     

    Herbst- und Lagerbirne

    Verbrauch: Oktober bis Januar
    Fruchtfleisch: süß, zartschmelzend, leicht körnig, saftig
    Besonderheiten: wenig anfällig für Schorf und Feuerbrand, geeignet für Höhenlagen, frühe und regelmäßige Produktivität

    Topfpflanzen werden innert 5–7 Tagen geliefert.
    Die Pflanzen  „Wurzelnackt“  wird ab dem 20. Oktober bis Ende März ausgeliefert.
  • Birnenbaum Bio Alexander Lucas

    Preisspanne: CHF 78.00 bis CHF 113.00

     

    Herbst- und Lagerbirne

    Verbrauch: Oktober bis Januar
    Fruchtfleisch: süß, zartschmelzend, leicht körnig, saftig
    Besonderheiten: wenig anfällig für Schorf und Feuerbrand, geeignet für Höhenlagen, frühe und regelmäßige Produktivität

    Topfpflanzen werden innert 5–7 Tagen geliefert.
    Die Pflanzen  „Wurzelnackt“  wird ab dem 20. Oktober bis Ende März ausgeliefert.
  • Birnenbaum Bio Boscs Flaschenbirne

    Preisspanne: CHF 88.00 bis CHF 113.00

    Herbst- und Lagerbirne

    Verzehr : Oktober bis Ende Februar Fleisch: zart schmelzend, feines Aroma, sehr süß

    Besonderheiten: wenig anfällig für Schorf
    Verwendung: Tischbirne
    Topfpflanzen werden innert 5–7 Tagen geliefert.
    Die Pflanzen  „Wurzelnackt“  wird ab dem 20. Oktober bis Ende Märzausgeliefert.
  • Birnenbaum Bio Büschelibirne

    Preisspanne: CHF 59.00 bis CHF 113.00

    Herbstbirne

    Verbrauch: September

    Frucht fleisch: gelblich, süß mit typischem Aroma
    Besonderheiten: Freiburger Sorte wird für die gekochte Kilbi oder als Beilage zur Jagd verwendet, für Höhenlagen geeignet

    Topfpflanzen werden innert 5–7 Tagen geliefert.
    Die Pflanzen  „Wurzelnackt“  wird ab dem 20. Oktober bis Ende März ausgeliefert.
  • Birnenbaum Bio Harrow Sweet

    Preisspanne: CHF 78.00 bis CHF 113.00
    Herbstbirne
    Ernte: Mitte September
    Lagerung: 1 Monat
    Fruchtfleisch: saftig, mit einem leichten Muskatgeschmack, süß
    Besonderheiten: wenig anfällig für Psyllium und Schorf
    Topfpflanzen werden innert 5–7 Tagen geliefert.
    Die Pflanzen  „Wurzelnackt“  wird ab dem 20. Oktober bis Ende März ausgeliefert
  • Birnenbaum Boscs Flaschenbirne

    Preisspanne: CHF 86.50 bis CHF 112.00

    Herbst- und Lagerbirne

    Verzehr : Oktober bis Ende Februar Fleisch: zart schmelzend, feines Aroma, sehr süß

    Besonderheiten: wenig anfällig für Schorf
    Verwendung: Tischbirne
    Topfpflanzen werden innert 5–7 Tagen geliefert.
    Die Pflanzen  „Wurzelnackt“  wird ab dem 20. Oktober  bis Ende März ausgeliefert.
  • Birnenbaum Büschelibirne

    Preisspanne: CHF 59.00 bis CHF 112.00

    Herbstbirne

    Verbrauch: September

    Frucht fleisch: gelblich, süß mit typischem Aroma
    Besonderheiten: Freiburger Sorte wird für die gekochte Kilbi oder als Beilage zur Jagd verwendet, für Höhenlagen geeignet

    Topfpflanzen werden innert 5–7 Tagen geliefert.
    Die Pflanzen  „Wurzelnackt“  wird ab dem 20. Oktober bis Ende März ausgeliefert.
  • Birnenbaum Harrow Sweet

    Preisspanne: CHF 76.50 bis CHF 112.00
    Herbstbirne
    Ernte: Mitte September
    Lagerung: 1 Monat
    Fruchtfleisch: saftig, mit einem leichten Muskatgeschmack, süß
    Besonderheiten: wenig anfällig für Psyllium und Schorf
    Topfpflanzen werden innert 5–7 Tagen geliefert.
    Die Pflanzen  „Wurzelnackt“  wird ab dem 20. Oktober bis Ende Märzausgeliefert
  • Johannisbeeren Bio Jonkheer van Tets

    CHF 33.00

     

    Ernte: Ende Juni Anfang Juli
    Frucht: große rote Frucht
    Fleisch: säuerlich-rot
    Besonderheiten: früh mit reichem Ertrag

    Verwendung: Direktverzehr, Marmelade, Kuchen, etc. Balkon
    Wird in einem Topf geliefert
  • Johannisbeeren Bio Rovada

    CHF 33.00

    Ernte: Juli bis August
    Frucht: große rote Frucht
    Fleisch: säuerlich-rot
    Besonderheiten: spät mit reichem Ertrag

    Verwendung: Direktverzehr, Marmelade, Kuchen, etc. Balkon
    Wird in einem Topf geliefert
  • Johannisbeeren Jonkheer van Tets

    CHF 32.00

     

    Ernte: Ende Juni Anfang Juli
    Frucht: große rote Frucht
    Fleisch: säuerlich-rot
    Besonderheiten: früh mit reichem Ertrag

    Verwendung: Direktverzehr, Marmelade, Kuchen, etc. Balkon
    Wird in einem Topf geliefert
  • Johannisbeeren Rovada

    CHF 32.00

    Ernte: Juli bis August
    Frucht: große rote Frucht
    Fleisch: säuerlich-rot
    Besonderheiten: spät mit reichem Ertrag

    Verwendung: Direktverzehr, Marmelade, Kuchen, etc. Balkon
    Wird in einem Topf geliefert
  • Kirschbaum Bio Kordia

    Preisspanne: CHF 76.00 bis CHF 113.00

    Frucht: Mittelspät, groß, schwarzbraun, Typ Bigarreau.

    Fruchtfleisch: saftig, knackig, süß, leicht säuerlich
    Besonderheiten: früher und regelmäßiger Ertrag
    Verwendung: Tafelobst, aber auch für Süß- und Backwaren
    Topfpflanzen werden innert 5–7 Tagen geliefert.
    Die Pflanzen  „Wurzelnackt“  wird ab dem 20. Oktober bis Ende März ausgeliefert.
  • Kirschbaum Bio Merchant

    Preisspanne: CHF 76.00 bis CHF 113.00

    Frucht: früh, groß, schwarzbraun, Typ Bigarreau

    Fruchtfleisch: saftig, knackig, süß
    Besonderheiten: eine der am häufigsten angebauten Sorten
    Verwendung: Tafelobst
    Topfpflanzen werden innert 5–7 Tagen geliefert.
    Die Pflanzen  „Wurzelnackt“  wird ab dem 20. Oktober bis Ende März ausgeliefert.
  • Kirschbaum Kordia

    Preisspanne: CHF 75.00 bis CHF 113.00

    Frucht: Mittelspät, groß, schwarzbraun, Typ Bigarreau.

    Fruchtfleisch: saftig, knackig, süß, leicht säuerlich
    Besonderheiten: früher und regelmäßiger Ertrag
    Verwendung: Tafelobst, aber auch für Süß- und Backwaren
    Topfpflanzen werden innert 5–7 Tagen geliefert.
    Die Pflanzen  „Wurzelnackt“  wird ab dem 20. Oktober bis Ende März ausgeliefert.
  • Kirschbaum Merchant

    Preisspanne: CHF 75.00 bis CHF 112.00

    Frucht: früh, groß, schwarzbraun, Typ Bigarreau

    Fruchtfleisch: saftig, knackig, süß
    Besonderheiten: eine der am häufigsten angebauten Sorten
    Verwendung: Tafelobst
    Topfpflanzen werden innert 5–7 Tagen geliefert.
    Die Pflanzen  „Wurzelnackt“  wird ab dem 20. Oktober bis Ende März ausgeliefert.

Häufige Fragen

Was bedeutet „krankheitsresistente Obstbäume“?

Krankheitsresistente Obstbäume sind Sorten, die aufgrund ihrer natürlichen Eigenschaften eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber häufigen Krankheiten besitzen. Diese Resistenz entsteht durch gezielte Sortenauswahl und nicht durch technische oder chemische Eingriffe.

Gegen welche Krankheiten sind diese Obstbäume besonders widerstandsfähig?

Viele resistente Sorten zeigen eine gute Widerstandskraft gegenüber Schorf, Mehltau, Monilia oder anderen pilzlichen Krankheiten. Dadurch lassen sich Krankheitsdruck und Ernteverluste deutlich reduzieren.

Eignen sich krankheitsresistente Obstbäume für den biologischen Anbau?

Ja, diese Obstbäume sind besonders gut für den biologischen Anbau geeignet. Ihre natürliche Robustheit ermöglicht eine Kultur mit wenig oder ganz ohne Pflanzenschutzmittel und unterstützt eine umweltschonende Bewirtschaftung.

Welche Obstbaumarten gibt es in krankheitsresistenten Sorten?

Viele Apfelbäume, Birnbäume, Pflaumenbäume, Kirschbäume oder Aprikosenbäume sind in krankheitsresistenten Sorten erhältlich. Die genaue Widerstandsfähigkeit hängt jedoch immer von der Sorte und den Standortbedingungen ab.

Benötigen krankheitsresistente Obstbäume weniger Pflege?

In der Regel ja. Krankheitsresistente Obstbäume erfordern weniger Behandlungen als empfindliche Sorten. Mit einem passenden Standort, regelmässigem Schnitt und grundlegender Pflege lassen sich gesunde und ertragreiche Bäume erhalten.

Sind auch ohne Behandlung gute Ernten möglich?

In vielen Fällen ja. Durch die Kombination aus resistenten Sorten, geeignetem Standort und guter Pflege können auch im Hausgarten regelmässige Ernten mit wenig oder ganz ohne Behandlung erzielt werden.

Obstbäume, die gegen Krankheiten resistent sind, zeichnen sich durch ihre natürliche Robustheit aus und ermöglichen zuverlässige Erträge mit wenig oder ganz ohne Pflanzenschutz. Sie helfen dabei, häufige Probleme wie Schorf, Mehltau oder andere pilzliche Erkrankungen deutlich zu reduzieren.

Diese Sorten eignen sich besonders gut für Hausgärten, den biologischen Anbau sowie für Regionen mit feuchtem oder wechselhaftem Klima, wie es in der Schweiz häufig vorkommt. Mit der Wahl krankheitsresistenter Obstbäume erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen und fördern gleichzeitig eine umweltfreundliche und nachhaltige Gartenkultur.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet „krankheitsresistente Obstbäume“?

Krankheitsresistente Obstbäume sind Sorten, die aufgrund ihrer natürlichen Eigenschaften eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber häufigen Krankheiten besitzen. Diese Resistenz entsteht durch gezielte Sortenauswahl und nicht durch technische oder chemische Eingriffe.

Gegen welche Krankheiten sind diese Obstbäume besonders widerstandsfähig?

Viele resistente Sorten zeigen eine gute Widerstandskraft gegenüber Schorf, Mehltau, Monilia oder anderen pilzlichen Krankheiten. Dadurch lassen sich Krankheitsdruck und Ernteverluste deutlich reduzieren.

Eignen sich krankheitsresistente Obstbäume für den biologischen Anbau?

Ja, diese Obstbäume sind besonders gut für den biologischen Anbau geeignet. Ihre natürliche Robustheit ermöglicht eine Kultur mit wenig oder ganz ohne Pflanzenschutzmittel und unterstützt eine umweltschonende Bewirtschaftung.

Welche Obstbaumarten gibt es in krankheitsresistenten Sorten?

Viele Apfelbäume, Birnbäume, Pflaumenbäume, Kirschbäume oder Aprikosenbäume sind in krankheitsresistenten Sorten erhältlich. Die genaue Widerstandsfähigkeit hängt jedoch immer von der Sorte und den Standortbedingungen ab.

Benötigen krankheitsresistente Obstbäume weniger Pflege?

In der Regel ja. Krankheitsresistente Obstbäume erfordern weniger Behandlungen als empfindliche Sorten. Mit einem passenden Standort, regelmässigem Schnitt und grundlegender Pflege lassen sich gesunde und ertragreiche Bäume erhalten.

Sind auch ohne Behandlung gute Ernten möglich?

In vielen Fällen ja. Durch die Kombination aus resistenten Sorten, geeignetem Standort und guter Pflege können auch im Hausgarten regelmässige Ernten mit wenig oder ganz ohne Behandlung erzielt werden.